Impressionen der letzten Tagen

Farben aus aller Welt an der Wecome Ceremony

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Das frühe Aufstehen am ersten Schultag hat sich gelohnt…

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Improvisiertes Backen und Kochen mit Äpfeln vom Campus

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Tageswanderung zum Wheeler Peak, Höchster Berg in New Mexico!!! (4011m/13161ft)

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Hier mit diesen Fotos ein ganz kleiner Eindruck aus meinem neuen Leben (Für die Fotobegeisterten 🙂

Das sieht jetzt vielleicht alles ein bisschen nach Ferienlager aus. Und irgendwie ist es das auch. Einen Alltag gibt es hier für mich (noch) nicht. Jeder Tag bring so viel Neues. Nur gesellt sich dieses Neue jetzt zu dem schon Vertrauten und das ist ein angenehmer Unterschied zu der ersten Woche, wo einfach ALLES neu war.

Vor zwei Wochen hat sich dann wieder einmal die Schule in mein Leben geschlichen und bestimmt nun den grössten Teil meiner Tage. Nach zwei Wochen englischer Orientation Week, war die Umstellung auf englischen Unterricht nicht ganz so schlimm, wie ich befürchtet habe. Es benötigt zwar viel mehr Konzentration mitzukommen und zu verstehen, als im deutschen Unterricht aber dafür verbessert sich mein Englisch nun umso schneller. Die grössere Veränderung für mich war wahrscheinlich die Umstellung vom Schweizer Schulsystem zum IB. Ich habe nur noch sechs Fächer, die dafür umso intensiver sind. Nur halb mitmachen oder träumen liegt definitiv nicht mehr drin… Auch die Arbeit, die wir selbständig zu erledigen haben, ist nochmals um einiges mehr geworden als im Gymnasium. Nach zwei Wochen möchte nicht gross über meine Lehrer schreiben aber es gibt auch hier grosse Unterschiede. Wir haben Lehrer, die gerne unterrichten, aber nicht erklären können, und Lehrer mit grossartigen Persönlichkeiten, die mit Leidenschaft unterrichten. Entsprechend ist auch die Dynamik in den verschiedenen Klassen.

Neben dem Unterricht haben wir alle unsere ExEd’s (Experimental Education). Ich mache einmal pro Woche Yoga, Office Support, On-Campus Service (in meinem Fall Recycling) und jeden Donnerstag werde ich in unserer Farm verbringen. Damit ist mein Stundenplan eigentlich mehr als gefüllt und dann kommen noch Hausaufgaben, jede Menge extra Projekte, Socialising und irgendwann ganz hinten Schlaf. Meine grösste Aufgabe wird es in den nächsten Wochen oder Monaten wohl sein, herauszufinden, wie viel ich tun kann, wo mein Limit ist und dann eine Art Balance zwischen all dem zu finden…

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